Das Verbot von Hunderennen im US-Bundesstaat Florida steht fest. Insgesamt werden 11 Rennbahnen im “Sunshine State” geschlossen. Dies ist eine Folge einer Abstimmung von vor 2 Jahren, bei der sich Wähler und Wählerinnen gegen die Veranstaltung des Rennsports entschieden haben.
Auch der Glücksspielriese MGM Resorts in Las Vegas wurde hart von den wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Krise getroffen. Die niedrigen Besucherzahlen des Resorts führten nun zu einer unerfreulichen Konsequenz: 140 Mitarbeiter mussten entlassen werden.
Casino-Milliardär und kein Geringerer als der Gründer des Glücksspielunternehmens Las Vegas Sands Corporation erlag Montagnacht im Alter von 87 Jahren seiner langwierigen Krebserkrankung.
Nach langen Überlegungen hat sich der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, dazu entschieden, Sportwetten über mobile Endgeräte zu legalisieren. Finanzielle Einbußen und Haushaltslücken, die durch die Pandemie des COVID-19-Virus entstanden sind, sollen so ausbalanciert werden.
Der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs wurde am 1. Januar 2021 nach langer Zeit vollzogen. Seit Anfang dieses Jahres sind Großbritannien und Nordirland damit nicht mehr Teil der Europäischen Union. Natürlich hat der Brexit auch Auswirkungen auf die Glücksspielbranche. Schließlich haben in der Vergangenheit viele Glücksspielanbieter mit einer britischen Glücksspiellizenz geworben.
Las Vegas ist nicht nur eine weltbekannte Glücksspielmetropole. Hinter der faszinierenden Glitzerfassade verbirgt sich auch viel Leid und Elend. Es ist eine Schattenwelt aus Kriminellen, Alkoholikern und Drogensüchtigen, über die nach außen lieber keiner spricht. Schließlich könnte jede dunkle Seite dieser schillernden Metropole schlecht für das Geschäft sein.
Zum 1. Januar ist in der slowakischen Hauptstadt Bratislava ein stadtweites Glücksspielverbot in Kraft getreten. Dies wurde durch den Stadtrat erst vor wenigen Wochen beschlossen. Zunächst dürfen die vorhandenen Glücksspielstätten jedoch geöffnet bleiben, bis nach und nach ihre Lizenzen auslaufen. Aber wie wird eine europäische Metropole komplett ohne Glücksspieleinrichtungen aussehen?
Ein Urteil gegen PokerStars, das eigentlich im Jahr 2018 aufgehoben wurde, hat der Oberste Gerichtshof in Kentucky (USA) nun wieder ans Tageslicht gebracht. Um ganze 870 Millionen US-Dollar geht es, die sich allerdings auf einen Zeitraum beziehen, in dem Online Poker noch als verboten galt.
Am Welt-Anti-Korruptionstag verhängte die USA, genauer gesagt das US-Finanzministerium, Sanktionen gegen mehrere international beteiligte Personen, darunter auch der Chinese Wan Kuok-koi. Der 65-Jährige gilt als Chef der 14K-Triade und habe sich anscheinend an der Veranstaltung von illegalem Glücksspiel beteiligt.
In Großbritannien hat eine 63-jährige Frau bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Mit dem ergaunerten Geld hat die rüstige Frau ihre Spielsucht finanziert. Bereits im zurückliegenden Jahr wurde sie deshalb zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.
Tesla-CEO Elon Musk hat mit seiner The Boring Company den Bau eines Luxusbahnhofs in der Glücksspiel-Metropole Las Vegas fast fertiggestellt. Der Tunnel führt direkt bis zum Hotel Encore und könnte für eine ganz neue Dynamik in der Stadt sorgen.
Die italienische Regierung hat bereits vor einiger Zeit ihre Idee einer „Kassenbon-Lotterie“ vorgestellt. Das Gewinnspiel wird von der Regierung veranstaltet und zu gewinnen gibt es sowohl für die teilnehmenden Kunden als auch für die Händler viele Tausend Euro. Der Wunsch der Politik ist es, mit der am 1. Januar 2021 startenden Lotterie den stationären Einzelhandel wiederzubeleben.
Endlich ist es so weit: Das berühmte Glücksspiel-Unternehmen Hard Rock International hat eine Genehmigung für die Inbetriebnahme des Hard Rock Hotels & Casinos Bristol, US-Bundesstaat Virginia, erhalten.
Bislang wurde eine Rauchvergiftung durch einen Hausbrand als Ursache für das Ableben von Las Vegas-Investor Tony Hsieh angegeben. Neueste Vermutungen stellen aber in den Raum, dass auch Drogen einen Faktor in dem Unglück gespielt haben könnten.
Die diesjährigen US-Präsidentschaftswahlen sind kaum beendet und schon wird spekuliert, ob der Republikaner Donald Trump in vier Jahren erneut zum US-Präsidenten kandidieren wird. Buchmacher schätzen die Wahrscheinlichkeit dafür eher gering ein.