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News & Hinweise: Auszahlung Konto Bürgergeld (Seite 4)

Thema erstellt am 28.03.2025 | Seite: 4 von 5 | Antworten: 70 | Ansichten: 2.823
Falko
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frapi07 schrieb am 31.03.2025 um 15:29 Uhr:

Naja, in Nürnberg zahlst du für ne 1-Zimmer-Bude min 500€ kalt+ 563 Bürgergeld und schon bist du über 1000€. Nürnberg ist sicherlich nicht so teuer wie München xD Klar gibt es Mieten, die günstiger sind (v.a. in den Osten), aber in den Süden hat man fast immer die 1000€ geknackt.

Unabhängig von der Diskussion finde ich es auch gut, dass Menschen, die das beziehen, auch ein Anrecht auf Spielen haben. Man kann sich ja streiten, ob es moralisch nicht irgendwo verwerflich ist Geld zu verlieren, was man selber nicht verdient hat. Ich mein, es soll jedem selbst überlassen sein, ob er im Monat 50€ für Verkehr ausgibt oder sein Glück versucht. Online lohnt sich das aber eh nicht. Wenn, dann sollte mans offline machen (müsste ja klar sein wieso).

Ich wohne im Osten schöne Altstadt mit einen Dom. 2 Raum Wohnungen und davon genug gibt es für bis zu 350 Euro jetzt gerade über 10 Angebote. Da kostet ein alleinstehender Bürgergeldempfänger hier bei mir weniger als 1 000 Euro insgesamt.
frapi07
Elite

Falko schrieb am 31.03.2025 um 17:08 Uhr:

Ich wohne im Osten schöne Altstadt mit einen Dom. 2 Raum Wohnungen und davon genug gibt es für bis zu 350 Euro jetzt gerade über 10 Angebote. Da kostet ein alleinstehender Bürgergeldempfänger hier bei mir weniger als 1 000 Euro insgesamt.

Ja, genau wie ich geschrieben hatte. Leider kann nicht jeder im Osten wohnen. Kannst ja nach hier schauen 1 Zimmer Wohnung, Mietwohnung in Nürnberg (Mittelfr) | kleinanzeigen.de. Preislich in den Bereich, den ich genannt hatte. Nürnberg ist zwar die 2. größte Stadt Bayerns, aber in den anderen Großstädten werden sich die Preise sicherlich nicht großartig unterscheiden. Hier z. B. Regensburg 1 Zimmer Wohnung, Mietwohnung in Regensburg | kleinanzeigen.de

zocker0815
Stamm-User
finde es eine frechheit wenn man bürgergeld bezieht das man zB nicht online spielen darf bzw. seine gewinne vom geld abgezogen werden...

viele sicher die bürgergeld beziehen machen es nicht mit absicht und haben vielleicht keine andere wahl (sicher schwarze schafe gibt es immer) aber die f**ken dich ja sowiso wo sie nur können
frapi07
Elite
zocker0815 schrieb am 31.03.2025 um 18:34 Uhr: finde es eine frechheit wenn man bürgergeld bezieht das man zB nicht online spielen darf bzw. seine gewinne vom geld abgezogen werden...

viele sicher die bürgergeld beziehen machen es nicht mit absicht und haben vielleicht keine andere wahl (sicher schwarze schafe gibt es immer) aber die f**ken dich ja sowiso wo sie nur können

Naja, wenn jemand 2000€ gewinnt, dann ist es so wie ein Lohn und du kriegst ja auch kein Bürgergeld, wenn du ein Einkommen hast. Hat schon einen Sinn.


"Bürgergeld und Einkommen: Darf man mehr als den Freibetrag verdienen?


Hier wird es kompliziert. Wer mehr als den Freibetrag von 100 Euro im Monat verdient, muss einiges davon als Einkommen anrechnen lassen. Es gibt aber auch hier anrechnungsfreie Beträge, die je nach Einkommen gestaffelt sind. Konkret sieht das für das Jahr 2025 wie folgt aus:


  • bei Beträgen zwischen 100,01 Euro und 520 Euro bleiben 20 Prozent anrechnungsfrei

  • bei Beträgen zwischen 520,01 Euro und 1000 Euro bleiben zusätzlich 30 Prozent anrechnungsfrei

  • bei Beträgen zwischen 1000,01 Euro und 1200 Euro bleiben zusätzlich zehn Prozent anrechnungsfrei"


 Quelle: (Bürgergeld: Welches Einkommen wird angerechnet und in welcher Höhe? | SÜDKURIER)


Edit: Hier wird auch bestätigt, dass Gewinne als Einkommen betrachtet werden 
zocker0815
Stamm-User

frapi07 schrieb am 31.03.2025 um 18:43 Uhr:
Naja, wenn jemand 2000€ gewinnt, dann ist es so wie ein Lohn und du kriegst ja auch kein Bürgergeld, wenn du ein Einkommen hast. Hat schon einen Sinn.


"Bürgergeld und Einkommen: Darf man mehr als den Freibetrag verdienen?


Hier wird es kompliziert. Wer mehr als den Freibetrag von 100 Euro im Monat verdient, muss einiges davon als Einkommen anrechnen lassen. Es gibt aber auch hier anrechnungsfreie Beträge, die je nach Einkommen gestaffelt sind. Konkret sieht das für das Jahr 2025 wie folgt aus:


  • bei Beträgen zwischen 100,01 Euro und 520 Euro bleiben 20 Prozent anrechnungsfrei

  • bei Beträgen zwischen 520,01 Euro und 1000 Euro bleiben zusätzlich 30 Prozent anrechnungsfrei

  • bei Beträgen zwischen 1000,01 Euro und 1200 Euro bleiben zusätzlich zehn Prozent anrechnungsfrei"


 Quelle: (Bürgergeld: Welches Einkommen wird angerechnet und in welcher Höhe? | SÜDKURIER)


Edit: Hier wird auch bestätigt, dass Gewinne als Einkommen betrachtet werden 

du schreibst es doch selber was für verdienen, was für lohn? gewinne hängen mit glückspiel zusammen, glückspiel gleich verluste, also müsste man sein verlorenes geld zurück bekommen das man verspielt, man muss ja auch seine gewinne abgeben


das meine ich

man kann das nicht unter verdienst rechnen weils glückspiel ist deswegen find ich das ne frechheit...

sprich wenn ich bürgergeld beziehe heisst ich darf nix mehr machen weil das geld kommt ja vom staat, ich darf erst wieder leben wenn ich selber mein geld verdiene.... bullshit


kann ja sein wie du es erklärt hast das es so ist, das hba ich ja nie bestritten, aber meine meinung ist halt das sowas eine komplette frechheit ist
frapi07
Elite
zocker0815 schrieb am 31.03.2025 um 19:17 Uhr:

du schreibst es doch selber was für verdienen, was für lohn? gewinne hängen mit glückspiel zusammen, glückspiel gleich verluste, also müsste man sein verlorenes geld zurück bekommen das man verspielt, man muss ja auch seine gewinne abgeben


das meine ich

man kann das nicht unter verdienst rechnen weils glückspiel ist deswegen find ich das ne frechheit...

sprich wenn ich bürgergeld beziehe heisst ich darf nix mehr machen weil das geld kommt ja vom staat, ich darf erst wieder leben wenn ich selber mein geld verdiene.... bullshit


kann ja sein wie du es erklärt hast das es so ist, das hba ich ja nie bestritten, aber meine meinung ist halt das sowas eine komplette frechheit ist

Ich versteh dein Standpunkt, aber es geht hier um ein Einkommen, was erwirtschaftet wird. Dem Staat ist es egal, ob du ein Risiko getragen oder Geld verloren hast (und du deshalb im Minus bist). Es geht dem Staat nur darum, dass du jetzt mehr Vermögen hast als davor.

Überleg mal, gewinnst du 10.000€ kannst du dich davon gut 10 Monaten finanzieren. Der Staat will aber Geld sparen, also wird man Menschen, die über Privatvermögen besitzen oder über Privatvermögen erlangt haben, nicht die volle Höhe zahlen. Es wird dir nicht die volle Höhe genommen bzw. verlangt, dass du dein Gesamtgewinn zuerst ausschöpfst. Es gibt Grenzen (so genannter Schonvermögen). Beim 1. Antrag kann man 40k Kapital besitzen ohne das man was davon verkaufen/nutzen muss. Also es ist nicht so, dass man nichts besitzen darf, um Bürgergeld zu erhalten. 

Spielothek/Casino lohnen sich deshalb nur im stationären, da kann man das ganze schwerer nachverfolgen.

Habe aber auch gelesen, dass, wenn man das Geld dann auch schnell wieder verliert, keine Strafe drohen bzw. das man dann sofort wieder die volle Höhe Bürgergeld bekommt.
Comingsoon19
Erfahrener
zocker0815 schrieb am 31.03.2025 um 18:34 Uhr: finde es eine frechheit wenn man bürgergeld bezieht das man zB nicht online spielen darf bzw. seine gewinne vom geld abgezogen werden...

viele sicher die bürgergeld beziehen machen es nicht mit absicht und haben vielleicht keine andere wahl (sicher schwarze schafe gibt es immer) aber die f**ken dich ja sowiso wo sie nur können

Ich persönlich finde es keine Frechheit. Das Bürgergeld wird ja durch uns Arbeitende bezahlt!!! Das Bürgergeld ist dazu da um zu überleben bzw. überhaupt am Leben noch teilnehmen zu können. Wenn dann jemand der Meinung ist sein Bürgergeld zu nehmen und dieses dann im Casino zu verzocken kann ich nicht nach voll ziehen. Wahrscheinlich dann noch bei der Tafel das Essen holen für den Monat. Auch finde ich es richtig das die Gewinne dann angerechnet werden. Ist ja mit Vermögen "fast" das gleiche. 


Meine persönliche Meinung. Und wer zocken will kann sich das Geld ja verdienen gehen. 

Aber diese Bürgergeld Nummer finde ich nicht gut. Und finde es auch richtig das dass Amt da genau nach schaut. 


Meine persönliche Meinung.


Xavi22
Experte

Comingsoon19 schrieb am 31.03.2025 um 20:22 Uhr:

Ich persönlich finde es keine Frechheit. Das Bürgergeld wird ja durch uns Arbeitende bezahlt!!! Das Bürgergeld ist dazu da um zu überleben bzw. überhaupt am Leben noch teilnehmen zu können. Wenn dann jemand der Meinung ist sein Bürgergeld zu nehmen und dieses dann im Casino zu verzocken kann ich nicht nach voll ziehen. Wahrscheinlich dann noch bei der Tafel das Essen holen für den Monat. Auch finde ich es richtig das die Gewinne dann angerechnet werden. Ist ja mit Vermögen "fast" das gleiche. 


Meine persönliche Meinung. Und wer zocken will kann sich das Geld ja verdienen gehen. 

Aber diese Bürgergeld Nummer finde ich nicht gut. Und finde es auch richtig das dass Amt da genau nach schaut. 



Genau mein Reden. Was sich manche Leute erlauben, obwohl sie auf Kosten von uns Steuerzahlern leben ...
RedKaos
Stamm-User

Comingsoon19 schrieb am 31.03.2025 um 20:22 Uhr:
Ich persönlich finde es keine Frechheit. Das Bürgergeld wird ja durch uns Arbeitende bezahlt!!! Das Bürgergeld ist dazu da um zu überleben bzw. überhaupt am Leben noch teilnehmen zu können. Wenn dann jemand der Meinung ist sein Bürgergeld zu nehmen und dieses dann im Casino zu verzocken kann ich nicht nach voll ziehen. Wahrscheinlich dann noch bei der Tafel das Essen holen für den Monat. Auch finde ich es richtig das die Gewinne dann angerechnet werden. Ist ja mit Vermögen "fast" das gleiche. 


Meine persönliche Meinung. Und wer zocken will kann sich das Geld ja verdienen gehen. 

Aber diese Bürgergeld Nummer finde ich nicht gut. Und finde es auch richtig das dass Amt da genau nach schaut. 


Meine persönliche Meinung.



Das Bürgergeld wird genauso von dem Empfänger finanziert , wie vom Arbeiter , der einzige Unterschied ist das ein Arbeiter auf Grund der Lohnsteuer zusätzlich Geld dafür abgibt. Und dann ist auch die Frage wie clever er ist im Bezug auf eine Steuererklärung. Ich bekomme zum Beispiel den Großteil der Lohnsteuer über die Steuererklärung zurück. 


Aber nichts desto trotz ist eine Lohnsteuer nur ein peanut Anteil an den geldern die der Staat erwirtschaftet und fürs Bürgergeld ausgibt. Der Staat hat ja auch andere Einnahmen vor allem in Steuern die jeder bezahlt , zum Beispiel MwSt. Und zusätzlich gibt's auch viele burgergekdempfänger die ein Auto haben und darauf die jährliche Steuer bezahlen, die Benzinsteuer usw. Ein Bürgergeld Empfänger finanziert sich also im Grunde zu teilen selbst mit. 

Was nicht bedeutet das ich gut heiße das diese Leute spielen , oder viele stehen ja auch vor Supermärkten und saufen , finde ich genauso schrecklich, nichts desto trotz, bin ich der Meinung das jeder selbst entscheiden sollte was er mit seinem Geld macht, wenn er dann den ganzen Monat trocken Toast ist weil er am ersten 300 verspielt dann ist das halt so , aber genauso richtig finde ich das Umsätze angerechnet werden, Glück hin oder her, wer 500 gewinnt, sollte auch 500 abgeben. 
SixtyNine69
Amateur
Comingsoon19 schrieb am 31.03.2025 um 20:22 Uhr:
Das Bürgergeld ist dazu da um zu überleben bzw. überhaupt am Leben noch teilnehmen zu können. Wenn dann jemand der Meinung ist sein Bürgergeld zu nehmen und dieses dann im Casino zu verzocken kann ich nicht nach voll ziehen.


Ich denke das hier die Spielsucht auch eine tragende Rolle spielt. Leider sind die meisten die mit Casinos/Wetten zutun haben, spielsüchtig.
RedKaos
Stamm-User

SixtyNine69 schrieb am 31.03.2025 um 21:15 Uhr:
Ich denke das hier die Spielsucht auch eine tragende Rolle spielt. Leider sind die meisten die mit Casinos/Wetten zutun haben, spielsüchtig.

Das kommt noch dazu und manch einer verliert ja erst durch seine Spielsucht den Job, landet im Bürgergeld und kommt aus der Sucht nicht raus. 
frapi07
Elite

Gilt auch für andere Süchte. Andere verzocken es, andere versaufen es, andere nutzen es um sich was rein zu donnern.


Toll ist es nicht, aber so ist das Leben nun mal.

Komischerweise gibt es diese Debatte bei den anderen Gruppen nicht.
RedKaos
Stamm-User

frapi07 schrieb am 31.03.2025 um 21:26 Uhr:
Gilt auch für andere Süchte. Andere verzocken es, andere versaufen es, andere nutzen es um sich was rein zu donnern.


Toll ist es nicht, aber so ist das Leben nun mal.

Komischerweise gibt es diese Debatte bei den anderen Gruppen nicht.

Denk schon das es sowas auch gibt, aber dann eher im kleinen Kreis, wenn man mit paar Leuten zusammen sitzt und sich über Hartzer Jochen auslässt, der sein ganzes Bürgergeld versäuft und dessen Kinder mit dreckigen Sachen rumlaufen müssen, als Beispiel. 

Das liegt daran das es hier ein Forum gibt, aber sicher keines für Trinker vor Supermärkten z.b
frapi07
Elite

RedKaos schrieb am 31.03.2025 um 21:38 Uhr:

Denk schon das es sowas auch gibt, aber dann eher im kleinen Kreis, wenn man mit paar Leuten zusammen sitzt und sich über Hartzer Jochen auslässt, der sein ganzes Bürgergeld versäuft und dessen Kinder mit dreckigen Sachen rumlaufen müssen, als Beispiel. 

Das liegt daran das es hier ein Forum gibt, aber sicher keines für Trinker vor Supermärkten z.b

Teilweise ja, ich denke auch, weil Alkohol gesellschaftlich mehr akzeptiert wird als Glücksspiel.
RedKaos
Stamm-User

frapi07 schrieb am 31.03.2025 um 21:52 Uhr:

Teilweise ja, ich denke auch, weil Alkohol gesellschaftlich mehr akzeptiert wird als Glücksspiel.

Naja was heißt akzeptiert, Alkohol trinken ja viele Menschen gelegentlich und das kommt sicher auch besser an, wenn man. Sagt ich trinke 2-3 Mal im Monat als wenn ich sage ich gehe 2-3 Mal im Monat ins Casino. Aber bei Leuten die gerade wie im Beispiel täglich vor Supermärkten steht , dürfte die Meinung der Menschen auch nicht positiv ausfallen. Also nur mal für meine Kleinstadt gesprochen, da beschweren sich die Kunden täglich über die Trinker die vor dem Laden stehen. 

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